Apps, NFC und SMS – Der Mobile Communications Report 2013

Die aktuellen Ergebnisse einer Studie der Mobile Marketing Association Austria (MMA) bringt die Highlights der mobilen Nutzungsgewohnheiten der ÖsterreicherInnen in Überblick. Der 7. „Mobile Communications Report 2013“ fasst folgende Ergebnisse zusammen…

  - Smartphones sind die neuen „Mittelklasse-Telefone“. Bereits 78 Prozent der Befragten haben eines.
  - Vertragshandys (92 Prozent) mit Datenpaketen erfreuen sich immer stärkerer Beliebtheit
  - Fast Dreiviertel der ÖsterreicherInnen surft mobil

  - 32 Prozent der ÖsterreicherInnen informieren sich regelmäßig mit ihrem Mobiltelefon über Produkte,
    die sie kaufen wollen.

  - SMS ist ungebrochen die beliebteste Handyfunktion
  - Herr und Frau Österreicher wartet auf ein breites Angebot in puncto Near field communication (kurz: NFC)


Mobiles Verhalten auf österreichisch

Dass die ÖsterreicherInnen ihr Mobiltelefon schätzen ist wahrlich kein Geheimnis. Fast ¾ (exakt 72 Prozent) nutzen aktuell ein Handy und immerhin ein Viertel der befragten ÖsterreicherInnen haben sogar zwei Handys in Verwendung. Es ist fast ein bisschen platt hierbei noch festzuhalten, dass die Mehrheit dieser 2-Handy-Besitzer männlich ist (und mit 34 Prozent, am stärksten in der Altersgruppe 40-49 Jahre liegt).

Wobei die ÖsterreicherInnen in Sachen mobile Kommunikation „solide Verhältnisse“ schätzen: Immerhin 92 Prozent besitzen ein Vertragshandy, wobei ein wesentliches Attribut bei diesen Verträgen Datenpakete sind. Bereits 77 Prozent haben in ihrem Mobilfunkvertrag ein Datenpaket im Tarif inkludiert. Die Mehrheit der Datenpaket-Afficionados ist unter 30jährig (mit 88 Prozent) und zwischen 40 und 49 Jahren (75 Prozent).

Eine Zahl, die in einem derart „mobil entwickelten Markt“ wie Österreich kaum mehr verwundert, ist die Smartphone-Penetration: 78 Prozent der ÖsterreicherInnen schätzen die mobilen Alleskönner - egal ob mit oder ohne Tastatur (Touchscreen).

Am stärksten vertreten ist das Smartphone bei den unter 30-jährigen (92 Prozent), gefolgt von den 30- bis 39jährigen mit 85 Prozent.

Gerade aus Sicht der mobile Marketers und ihrer mobilen Vermarktungsansätze und Apps ist das Betriebssystem der mobilen Geräte essentiell. Hier gibt es zwar neue Zahlen, aber wenig Überraschungen: Android (von der Open Handset Alliance mit Hauptmitglied: Google entwickelt) führt in der Befragung mit 47 Prozent weit vor dem iOS-Apple Betriebssystem, das mit 19 Prozent vertreten ist.

Was aber überraschen mag, ist die Tatsache, dass ein Viertel der NutzerInnen nicht weiß, mit welchem Betriebssystem ihr Handy arbeitet. Ein Indiz für mangelnde Wertschätzung und Auseinandersetzung mit dem Handy? Keineswegs! Das eigene Handy wird gehegt und gepflegt. Unter den, in der Studie Befragten benutzt immerhin nahezu ein Drittel (32 Prozent) zwei bis drei Jahre ihr Gerät. Die offensivsten Wechsler sind die WienerInnen. Sie haben zu immerhin 28 Prozent in den letzten drei Jahren rund drei neue Handys angeschafft. Im Österreich-Überblick folgen Ihnen hier die KärntnerInnen mit knapp 27 Prozent.

Des Österreichers liebste Handy-Funktionen

Für alle Aspekte der mobilen Vermarktung interessant, sind die Funktionen, die Herr und Frau Österreicher am Handy schätzen und nutzen.

Eines zeigt sich klar: Mit dem Alter werden die ÖsterreichInnen generell ein bisschen kommunikationsfauler. Die Nutzung der Handy-Funktionen nimmt ab 30 Jahren ab. Wie die Studie der MMAA belegt, nutzen Personen unter 30 Jahren das Handy wesentlich intensiver, als jene über 30 Jahren dies tun.

 Ungebrochen stark bleibt hier nur das SMS (Short Message Service)– nach wie vor die beliebteste Handyfunktion überhaupt.

Sowohl Männer, als auch Frauen schätzen die 160-Zeichen-Nachrichten und verfassen mit 93 Prozent der Befragten (2012: 97 Prozent) laufend kleine Botschaften.

Die unter-30jährigen schreiben und lesen (mit 96 Prozent) am häufigsten Kurznachrichten, wobei die Unterschiede in den einzelnen Altersgruppen nicht signifikant, aber hoch sind: Bei den 30-39jährigen sind es 95 Prozent, bei den 40-49jährigen 91 Prozent und bei den 50-59jährigen immerhin noch 90 Prozent.

In der Beliebtheit der Handy-Features bleibt die Fotofunktion an zweiter Stelle stark. Immerhin 86 Prozent nutzen die Fotofunktionen (2012: 87 Prozent) ihres Mobiltelefons.

Der Trend zum Bewegtbild lässt sich auch an den mobilen Geräten abbilden: Verglichen mit dem Vorjahr zeigt sich, dass das Handy immer mehr zum Konsum von Videos genutzt wird.

Andere Funktionen, die sich einer soliden Beliebtheit erfreuen sind mit 83 Prozent aller befragten NutzerInnen die Weck-Funktion (2012: 85 Prozent). Der Kalender am Handy wird von fast ¾ (71 Prozent der Befragten) laufend genutzt (2012: 68 Prozent) und immerhin doch zwei Drittel aller NutzerInnen arbeiten mit dem Adressbuch (2012: 60 Prozent).

Und ja, es gibt sie, die kleinen Unterschiede zwischen Männern und Frauen bei der Nutzung ihrer Handy-Funktionen: So arbeiten Männer deutlich häufiger mit dem Adressbuch mit 69 Prozent, als Frauen (63 Prozent), sie hören häufiger und mehr Musik 58 Prozent (zu Frauen 50 Prozent) und nutzen auch die Videofunktion stärker mit 47 Prozent zu 40 Prozent bei Frauen.

 

Mobile Profile: Die Typen unter Österreichs mobilen Nutzern

Mobil-digital gesehen gibt es drei Gruppen von Österreicherinnen in Bezug auf die Handy-Nutzung, die sich in den geschlechtlichen Differenzierungen kaum unterscheiden: Die „Digital Immigrants“ mit 52 Prozent, die „Digital Natives“ mit 36 Prozent und die 12 Prozent der „Digital Outsiders“.

„Ihre Zugänge zum Handy sind gänzlich verschieden. Die „Digital Immigrants“ aller Altersgruppen sind regelmäßige Nutzer und im Umgang mit dem mobile Web sehr gezielt und selektiv aber regelmäßig zugange. Ihre Vorsicht gründet in den Themen „Sicherheit und Datenschutz“. Sie nutzen aber den mobilen Zugang zum Web zu 76 Prozent. Das ist ein hoher Prozentsatz“. Dennoch: Die Abhängigkeit vom Handy ist ihnen ein Greul.“, so Klaus Oberecker, CEO von MindTake Research. 

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36 Prozent der Befragten sind mit dem Mobiltelefon „groß geworden“. Sie werden als „Digital Natives“ bezeichnet. Ein Leben ohne Handy ist für diese Gruppe nicht vorstellbar und Internet am Handy sowie die volle Integration in alle Lebensbereiche ist unbestritten. Knapp die Hälfte von Ihnen informiert sich im Web mobil vor einem Produktkauf (52 Prozent).

„Die „Digital Natives“ surfen zu 96 Prozent täglich im Web via Handy. Das ist eine unglaubliche Zahl. Für diese Menschen hat das Handy eindeutig einen wesentlichen Anteil an ihrer Kommunikation. Gemeinsam mit dem „Digital Immigrants“ sind diese beiden User-Gruppen 88 Prozent stark. Da stellt sich wohl nicht mehr die Frage, ob man seine Produkt und sein Unternehmen auch in mobilen Kanälen solide und qualifiziert darstellt.“, meint Klaus Oberecker, CEO MindTake Research.

Die dritte Gruppe sind die „Digital Outsiders“ – die Skeptiker unter den Handyusern. Sie stehen dem mobile Web skeptisch gegenüber und nutzen es erst zu 8 Prozent. Sie sind zu größten Anteil unter den 50 bis 59jährigen zu finden (34 Prozent) und haben meist erst in den letzten zwei Jahren das mobile Web erkundet (zu 81 Prozent). Eine ihrer markantesten Erklärungen der Digital Outsiders für die geringe Affinität zum Handy ist mit 60% die Größe des Bildschirms, mit der sie sich unzufrieden zeigen.

 

Das mobile Internet: Vom Surfen unterwegs und worin WienerInnen und TirolerInnen gut sind.

Die mobile Internet-Nutzung steigt kontinuierlich an. Immerhin 10 Prozent legt Österreich beim mobilen Surfen zu! Während im Vorjahr 64 Prozent der Befragten das Handy „zum Surfen“ nutzten, liegt der Anteil 2013 bereits bei 74 Prozent. Eine erfreuliche Zahl, die viele Ableitungen zulässt.
Sicher ist, dass die stark gestiegene Zahl der größeren Displays das Surfen für den Nutzer wesentlich angenehmer macht. Denn immerhin 75 Prozent der mobile Internet-User surft „täglich“ (weitere 15% „mehrmals pro Woche“). Die Verteilung bei Männern und Frauen ist nur marginal abweichend – 73 Prozent der Frauen und 77 Prozent der Männer nutzen täglich ihr Handy, um ins mobile Web einzutauchen.

Die Mobile Marketing Association sieht hier große Vorteile für mobile Vermarktungsansätze. „Gerade die Informationssuche am Handy ist relevant. Wir wissen, dass sich 32 Prozent der User (lt.aktueller Studie) zu einem großen Anteil vor einem Produktkauf und per se über Produkt im Web informieren. Unsere Studie zeigt, dass 88 Prozent der Menschen dazu ihr Handy unterwegs nutzen (vs. 78 Prozent, die es laufend „zu Hause“ nutzen) - das lässt viele Möglichkeiten entstehen. Die Herausforderung lautet, den KonsumentInnen zusätzliche Informationen zu Produkten zukommen zu lassen oder mit ihren Daten maßgeschneiderte Angebote abzusetzen.“, so Ing. Harald Winkelhofer, Präsident der Mobile Marketing Association Austria.

Eine Investition in „mobil optimierte Auftritte im Web“ macht hierbei durchaus Sinn, empfehlen die Experten der Mobile Marketing Association. Denn mobile Internetnutzer gelangen zumeist über Suchmaschinen zu den gewünschten Websites. 45 Prozent der

Befragten reihen diese Möglichkeit auf Rang 1 und nur rund ¼ (21 Prozent) tippt die URL direkt ein. Weiters stört 44 Prozent der Befragten, die Tatsache, dass Internetseiten nicht für das Handy optimiert sind.

Andreas Martin, Vorstand der Mobile Marketing Association empfiehlt im Detail: „Immer mehr erweisen sich Apps als probater Weg, um auf die eigenen Web-Informationen hinzuleiten: So gelangen durch sie 19 Prozent der Mobilen Surfer auf die Websites von Marken, Unternehmen und Services. Richtig gemacht und richtig gedacht, bringt es viel über die mobilen Zugänge zur eigenen Kommunikation nachzudenken.“

Die Heavy User im mobile Web sind vor allem Männer (78 Prozent) und Personen unter 30 Jahren (89 Prozent). Erstaunlich ist, dass bei den 50-59jährigen immerhin 55 Prozent bereits vom Handy aus im Web surfen.
Im Österreich-Ranking ist der Anteil unter den Befragten aus Wien mit 82 Prozent am höchsten, gefolgt von den TirolerInnen mit 81 Prozent. Am wenigsten interessiert die SteirerInnen das Surfen am mobilen Endgerät. Ihr Anteil liegt mit 63 Prozent signifikant unter dem, der restlichen Bundesländer.

Die Studie der MMAA zeigt, dass immer noch 20 Prozent der Menschen in der Befragung „mobiles Surfen“ als zu teuer empfinden. Rund ein Viertel der ÖsterreicherInnen (26 Prozent; 2012: 31 Prozent) wünscht sich dabei volle Kostenkontrolle. Dennoch: 30 Prozent der NutzerInnen sehen immer noch keinen Nutzen in der Informationsbeschaffung via Handy. Apropos „Kontrolle“ – Die MMAA-Studie zeigt, dass mit 36 Prozent mehr Männer „im Geschäft“ mobil surfen.

mCommerce in Österreich:

Rund ein Drittel der ÖsterreicherInnen (32 Prozent) ist dem mobilen Internet, als Informationsquelle zugetan – und das regelmäßig. Sie informieren sich mobil online über ihr Handy über Produkte, die sie kaufen wollen und gelten als das „mobile Potential“. Immer stärker sind sie die Hoffnungsträger des mobile Business.

Wenn man Sie beschreiben müsste, so sind dies zu 37 Prozent Männer und Personen unter 30 Jahren (mit 40 Prozent). Ihr Hauptzugang und ihre Hauptquelle am mobilen Gerät ist die Suchmaschine Google. Diese nutzen immerhin 86 Prozent.

Wenn es darum geht Produkte zu bewerten, so sieht man deutlich, dass allemal die Hälfte (50 Prozent) dazu Preisvergleichsportale heranziehen. Und: Männer vergleichen lieber als Frauen dies tun - ihnen scheint eher der intuitive Kaufzugang in die Wiege gelegt zu sein.

Kritisch betrachtet sind aber auch die 66 Prozent der „Digital Outsiders“ markant. Sie haben ihr Handy noch nie zur näheren Informationssuche über Produkte herangezogen.

Unter all jenen, die Internet am Handy gerne nutzen, haben bereits 42 Prozent zumindest bereits einen Einkauf über das Handy getätigt. Dabei scheinen Männer in der Annahme solcher Zugänge offensiver zu sein, als Frauen, denn sie haben mit 46 Prozent häufiger mobil geshoppt, als dies Frauen (mit 37 Prozent) taten. Es liegt auf der Hand, dass der Anteil der „mobilen Shopper“ unter den Digital Natives hoch ist: Laut dem MMAA Communications Report 2013 liegt er aktuell bei 60 Prozent.

„Es braucht allerding noch immer Aufklärungsarbeit und bessere Nutzerführungen“, fordert Harald Winkelhofer, Präsident Mobile Marketing Association. „30 Prozent der Befragten sind immer noch der Meinung, das Einkäufe über das Handy nicht sicher genug sind. Für 19 Prozent ist der Kaufprozess noch immer zu kompliziert und für 13 Prozent der Zahlungsprozess. Hier ist also noch viel zu tun, um den Konsumenten endlich abzuholen. Wir von der MMAA meinen: Er wartet darauf endlich „abgeholt“ zu werden!“

 

Apps? Oder keine App – Das ist hier die Frage.

Alle jene, die sich mit dem Gedanken tragen eine App für ihr Produkt oder ihr Unternehmen programmieren zu wollen, werden sich dank dieser Daten besser zu Recht finden. Die MMAA-Studie macht deutlich, dass ein Viertel der Befragten Apps des Anbieters nutzen, bei dem sie nach Produkten oder Information suchen. Vor allem die Digital Natives sind mit 31 Prozent wenig überraschend stärker als andere Gruppen vertreten.

Sicherlich erstaunlich sind die Zahlen in Bezug auf App-Stores. Das Thema Sicherheit und Klarheit über den Umgang mit Daten hat hohes Bewusstsein bei den Usern: 56 Prozent, die bereits einmal eine App aus dem App-Store heruntergeladen haben, achten immer bei der Installation darauf, auf welche Funktionen die App Zugriff haben wird (37 Prozent tun dies ab und zu).
Männer sind hier eindeutig skeptischer – sie achten mit 62 Prozent immer auf die Zugriffsrechte von Apps. Dreiviertel derjenigen, die auf die Zugriffsrechte von Apps tatsächlich achten, haben auch schon da auch schon mal von der Installation einer Applikation deswegen Abstand genommen.

Für Herrn und Frau Österreicher liegen die Apps sozialer Netzwerke an erster Stelle. So ist Facebook auf knapp zwei Drittel (76,5 Prozent) der heimischen Smartphones installiert, WhatsApp auf 66 Prozent. Die sozialen Netzwerke sind auch die klaren Sieger in der Nutzungsfrequenz! Immerhin 80 Prozent der Studienteilnehmer nutzen ihre Facebook-App mehrmals pro Woche.

Mobile e-Shopping liegt klar im Trend. Kategorie-Sieger ist hier wenig überraschend Amazon: Immerhin fast die Hälfte der österreichischen App-Nutzer (47 Prozent) shoppen mit der Anwendung.

Überraschend sind die durchaus erfolgreichen heimischen Medien-Apps. Hier liegt des Österreichers liebstes „Kleinformat“ auch in der App-Welt vorne. Mit 21,9 Prozent wurde die App installiert und für 39 Prozent ist die Anwendung der Kronen Zeitung wert sie mehrmals pro Woche zu nutzen.

 

Near field Communication – Mobile Marketing Association sagt: “ja bitte!”

Zu Deutsch sperrig als „Nahfeldkommunikation“ bezeichnet, steht diese Abkürzung für einen internationalen Übertragungsstandard zum kontaktlosen Austausch von Daten. Von dieser Technik versprechen sich Experten künftig viel. Die mobilen Geräte sind Großteils bereits von den Herstellern vorgerüstet und alles wartet - speziell im Bereich Micropayment - auf bargeldlose Lösungen, die zum Einsatz kommen.

Der MMAA-Communications Report zeigt, dass die KonsumentInnen hier klar weiter sind, als die Anbieterbranchen, denn 16 Prozent der Befragten wissen, dass Ihr Handy über NFC verfügt.

Allerdings haben nur 5 Prozent der Männer und 2 Prozent der Frauen NFC bereits genutzt. Das scheint nicht viel, aber angesichts der erst wenigen Anwendungsmöglichkeiten, die im „Feld“ sind, kann man es den ÖsterreicherInnen auch nicht verdenken, dass Sie mit dem kontaktlosen Zahlen nicht so recht vom Fleck kommen.

In Sachen NFC verknüpft die Mobile Marketing Association Austria klar die Forderung sowohl in Sachen Infrastrukturschaffung (Stichwort „Ecosystem“), als auch in der Informationsbereitstellung für KonsumentInnen rasch zu handeln. „Viele zurzeit komplizierten Prozesse können stark erleichtert werden und Österreich sollte nun endlich nachziehen.“ fordert Andreas Martin, Vorstand der Mobile Marketing Association. „Von der Personalisierung der eingebuchten Mobiltelefone und deren Authentifizierung bis hin zu Transaktionserleichterungen ist hier viel möglich. Nun müssen endlich die diversen Branchen in einem so mobil hochentwickelten Land, wie Österreich nachziehen und die betreffenden Angebote schaffen.“, so Martin weiter.

 

Link zur ganzen Studie sowie Download: download-infos

  

 

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